28.01.2018 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Kreisverband Neumarkt

2,7 Millionen bekommen weniger als den Mindestlohn

 
  • 2,7 Millionen Arbeitnehmer arbeiteten im Jahr 2016 für Gehälter unterhalb des Mindestlohns, wie eine neue Studie zeigt.
  • In Betrieben ohne Betriebsrat und Tarifvertrag wird gegen das Mindestlohn-Gesetz besonders häufig verstoßen.
  • Eine positive Entwicklung gibt es aber: Viele Geringverdiener werden seit Einführung des Mindestlohns spürbar besser bezahlt.---Von Thomas Öchsner, Süddeutsche Zeitung, 28.1.2018
 

20.12.2017 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Kreisverband Neumarkt

So geht Gerechtigkeit am deutschen Arbeitsmarkt

 

Viele Menschen suchen sich neben ihrem Hauptberuf noch einen Minijob – zahlen darauf aber weder Steuern noch Abgaben. Dieses Privileg gehört gestrichen, denn es ist höchst unfair.

 

12.09.2017 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Kreisverband Neumarkt

CDU-Plan: Halbe Million regulär Beschäftigte sollen Minijobber werden

 

Union ebnet Weg zur Minijob-Republik
Im Regierungsprogramm von CDU/CSU wirken die Pläne der Union für die Zukunft der Minijobs fast wie ein Versprechen für steigende Löhne: „Wir realisieren den mitwachsenden Minijob.“ Statt 450 Euro sollen künftig bis zu 550 Euro möglich sein. Doch für die Betroffenen ist das keine gute Nachricht – im Gegenteil.

 

03.08.2017 in Arbeit & Wirtschaft von SPD Kreisverband Neumarkt

Kranker Kapitalismus

 

Die Skandale der deutschen Autoindustrie sind das Versagen der deutschen Politik. Kein Wunder: Die Autoindustrie ist schon personell eine Außenstelle der Bundesregierung – vielleicht ist auch die Bundesregierung eine Außenstelle der Autoindustrie.

 

16.04.2017 in Arbeit & Wirtschaft von SPD OV Neumarkt i.d. OPf.

Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) zur Rentenreform vom 01. Juli 2014

 

Dem UB Vorsitzende der AfA Karl - Heinz König, ist es gelungen den ausgewiesenen Rentenberater der Rentenversicherung Bund, Peter Hofmann, Organisationssekretär im Büro Weiden des DGB für diesen Vortrag nach Neumarkt in die Gaststätte mittlere Gans zu bringen.Leider gibt es zu dieser Rentenreform bei den Betroffenen noch viele offene Fragen und Unsicherheiten durch haltlose Gerüchte. Fakt ist aber, wie Karl-Heinz König ausführte, dass die Agenda 2010 auch im Punkt Renten korrigiert werden muss. Das Rentenniveau muss wieder angehoben werden, zurzeit beträgt es nur 47,5% und bis 2030 soll das Rentenniveau auf 43% fallen. Das bedeutet für viele Rentner, die den Versprechungen der Politik in den vergangenen Jahren Glauben geschenkt haben, ein Abrutschen in die Altersarmut. Um diese wenigstens zum Teil zu verhindern und Gerüchte aus zu räumen, hatte sich Peter Hofmann bereit erklärt, zu diesem Thema ein Referat zu halten. Die Änderungen im Rentengesetz betreffen folgende Themen:

Mütterrente, Rente ab 63, Flexirente,Erhöhung Reha-Budget, Anpassung EM-Rente, Rente 2017 und mit diesen Punkten zusammenhängend – die Gefahr der Altersarmut.

Nach der Begrüßung sprach auch Johannes Foitzik als SPD Bundestagskandidat zu diesem Thema. Er führt aus, dass die Rente ein zentrales Thema im Wahlkampf sein wird. Das Hauptargument der Politik gegen eine Erhöhung des Rentenniveaus ist immer die Aussage, das sein nicht finanzierbar. Das ist definitiv falsch, so Foitzik. Das notwendige Geld ist vorhanden, es muss nur neu umgeschichtet und an den richtigen Stellen angesetzt werden. Martin Schulz und Andrea Nahles haben entsprechende Änderung im Rentengesetz bereits vorbereitet. Johannes hofft, dass auch er aus diesem Vortrag etwas nach Berlin mitnehmen kann.

 

Alle Termine öffnen.

22.02.2019, 19:30 Uhr - 21:30 Uhr "Rente? Geht uns alle an."
Themenabend “Rente” mit Erna Späth ab 19:30 Uhr im Gasthaus Knerr

24.02.2019, 10:00 Uhr - 15:00 Uhr Klausurtagung

24.02.2019, 17:00 Uhr - 20:00 Uhr SPD-Mitgliederversammlung mit Neuwahlen im Kettelerhaus

Alle Termine

MdEP Ismail Ertug

  

MDB Uli Grötsch

  
    (C) Deutscher Bundestag/Inga Haar

Richard Gaßner

  
  Mitglied im Bezirkstag

  Mailkontakt: Richard Gaßner

Arbeitsgemeinschaft 60+

  

Juso Unterbezirk Amberg-Sulzbach-Neumarkt

  

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