Spielplatz

Allgemein

Es tut sich was auf dem städtischen Spielplatz am alten Brunnen.  Neue Spielgeräte sind bereits aufgebaut und verankert, der Boden ist ausgehoben, damit der nötige Fallschutz eingebracht werden kann.  Zweiter Bürgermeister Josef Birner überzeugte sich vor Ort zusammen mit der SPD-Stadtratsfraktion vom Stand der Baumaßnahme.

Birner freute sich, dass mit den Geräten auch neue Spielideen in Hirschau Einzug hielten. So ermögliche eine Boulderwand das Klettern in gesicherter Höhe. Im zentralen Bereich könnten Kinder von 6 bis 10 Jahren ihre Fähigkeiten im Klettern und Balancieren ausprobieren. Gleichgewicht und motorisches Geschick würden so gefördert. Wenngleich natürliche Materialien auf Spielplätzen ihre Berechtigung hätten, begrüßte Stadtrat Michael Högl die Verwendung von recyceltem Plastik. Es mache nur Sinn Kunststoffabfälle zu sammeln und zu trennen, wenn diese auch wiederverwendet würden. Die entsprechenden Spielgeräte erachtete Rudi Wild als stabil und langlebig. Wolfgang Bosser betonte, dass die SPD-Fraktion bei den jährlichen Haushaltsberatungen großen Wert auf die Mittelbereitstellung für Pflege, Ausbau und Unterhalt der örtlichen Spielplätze lege.  Das Ziel eines Abenteuerspielplatzes für mehrere Generationen werde man im Auge behalten.

Mit der Aufwertung des jetzigen Spielplatzes gehe ein bereits langjähriger Wunsch von Stadträtin Karin Waldhauser als ehemalige Anwohnerin vom „Alten Brunnen“ in Erfüllung.

 

 

Text zum Bild:

Neue Balance- und Klettergeräte die es in Hirschau so bislang noch nicht gibt, darüber freute sich die SPD-Stadtratsfraktion bei einer Besichtigung des Umbaus des Kinderspielplatzes am alten Brunnen.

Von links im Bild: Stefan Bauer, Wolfgang Bosser, 2. Bürgermeister Josef Birner, SPD-Vorsitzender Günther Amann, Karin Waldhauser, Rudolf Wild und Michael Högl.

 

 
 

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